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Am Nachmittag lief dann unsere Herrenmannschaft zum Punktspiel der Regionalliga auf. Gegner war das Team von Siemensstadt Berlin. In unserer Mannschaft standen mit Torsten und Sven Spangenberg, Vater und Sohn auf dem Platz. Der RCL eröffnete die Partie sehr druckvoll. Immer wieder eroberte der Sturm den Ball und brachte der Hintermannschaft gute Möglichkeiten zum Einlaufen in das gegnerische Malfeld. Dies gelang aber leider nicht. Nur durch einen Regelfehler der Berliner konnten wir durch einen verwandelten Straftritt mit 3:0 in Führung gehen. Dann kippte das Spiel. Jetzt erkämpfte der Hauptstädter Sturm die Bälle und die Hintermannschaft griff aggressiv an. Es kamen noch Tackle- und Pass-Fehler der Leipziger dazu, sodass wir schnell mit 3:17 hinten lagen. Mit diesem Stand wurden auch die Seiten gewechselt.
Nach der Pause startete der RCL wie zu Beginn. Diesmal waren die Angriffbemührungen von Erfolg gekrönt. Mit einem erhöhten Versuch gelang uns der Anschluss zum 10:17. Leider folgte fast postwendend die Antwort des SC Siemensstadt. Wieder vergrößerte sich der Abstand. Jetzt ließen die Berliner nichts mehr anbrennen. Das Spiel fand jetzt fast nur noch in der Hälfte der Leipziger statt und so war es nur noch eine Frage der Zeit bis der nächste Versuch fiel. Damit endete das Spiel mit 10:27. Für Trainer Karsten Pohl bleibt für die weitere Saison sicherlich noch eine Menge zu tun, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Vor allem die schlechten Tackles der Leipziger fielen auf.
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