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Am Sonntag dem 29.11. spielten die Männer des Rugby Club Leipzig in Berlin gegen die dritte Mannschaft des BRC. Die die zum größten Teil aus Junioren bestehende Berliner Mannschaft erwischte den besseren Start und profitierte von Schwächen in der Verteidigung der Leipziger, die ein paar Minuten brauchten um zu ihrem Spiel zu finden. Immer wieder gerieten die Leipziger durch verpasste Tacklings in Bedrängnis und konnten sich nur knapp vor dem ersten Gegenversuch bewahren. Aber auch die RCL- Spieler hatten ihre Chancen, aus denen sie aber lediglich einen Straftritt in Punkte verwandeln konnten. Nach einer dennoch ausgeglichenen ersten Halbzeit führten die Berliner Gastgeber nach einem Versuch ohne Erhöhung mit 5:3.
In der zweiten Halbzeit begann die Leipziger Mannschaft endlich das Spiel besser zu kontrollieren. Über fast die gesamte zweite Halbzeit bekamen die Berliner nur wenige Bälle in die eigenen Hände. Die Leipziger hatten dagegen fast die ganze Zeit den Ball, konnten aus dem Ballbesitz aber aufgrund zahlreicher schlechter Pässe und insgesamt ideenlosem Angriffsspiel keinen Vorteil daraus ziehen. Statt dessen waren es die Gastgeber, die mit einem Versuch die einzigen Punkte in der zweiten Halbzeit für sich verbuchen konnten. Beide Mannschaften trennten sich mit einem 12:3 - Sieg für den BRC, dessen sehr junge Mannschaft dennoch stellenweise sehr talentierte Spieler zeigte, deren die Leipziger kaum Herr wurden.
Vor dem letzten Spiel des Jahres gegen Brandenburg am kommenden Samstag muss die Leipziger Mannschaft auf die Rückkehr der vielen erkrankten Spieler hoffen, um sich bestmöglich aufgestellt mit einem hoffentlich guten Spiel in die verdiente Weihnachts- und Winterpause zu verabschieden.
Für Leipzig spielten:
Alexander Scholz, Uwe Hofmann, Christian Kohlwagen, Sven Paukstat, Lars Kalmring, Christian Damm, Steve Soremski, Daniel Hupfer, Lars Fischer, Phil Wadewitz, Kilian Hüneburg, Hendrik Scholz, Sven Kotzur, Joaquin Suarez-Saro Garrida, Ralf Kuhnert, Mario Etzrodt, Oliver Ludwig, Torsten Spangenberg und Falk Müller
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