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Am Sonntag dem 22.11. spielte der Rugby Club Leipzig sein letztes Heimspiel in diesem Jahr gegen die zweite Mannschaft des RK03 aus Berlin. Den Anpfiff hatten die Leipziger Männer offenbar verschlafen, denn schon nach 20 gespielten Minuten führten die Gegner aus Berlin mit 26:00. Nach einem gehörigen Wachrüttler von Trainer Falk Müller wachten die Gastgeber endlich auf. Die Messestädter ließen in der ersten Halbzeit keine weiteren Punkte zu. Endlich stimmte die Arbeit in der Verteidigung. Nach einem Straftritt durch Phil Wadewitz und einem Versuch von Yves Kaufmann ging es mit 26:10 in die Halbzeit. Die zweite Halbzeit war für beide Seiten etwas ausgeglichener. Dennoch zeigte sich die Überlegenheit der taktisch besseren Berliner Mannschaft, die kleine Unsicherheiten in der Leipziger Verteidigung konsequent nutzten und mit insgesamt vier Versuchen ihre Führung auf 48:10 ausbauten. Die letzte Szene des Spiels gehörte allerdings den Leipzigern. Mit einem ansehnlichen Versuch durch Kevin Günther nach einer Vorlage per Kick durch Killian Hüneburg ließen die RCL- Männer ihr Können noch einmal aufblitzen. Dieser Versuch brachte den Endstand von 48:15. Auch wenn der RK03 die klar bessere Mannschaft war, ging das Spiel am Ende bereits durch die verschlafenen ersten 20 Minuten verloren. Ein Lichtblick im Spiel war auch der erste Einsatz des spanischen Spielers Joaquin Suarez-Saro Garrida, der als Ersatz- Gedrängehalb sein Debüt für die Leipziger gab.
Für Leipzig spielten:
Alexander Scholz, Uwe Hofmann, Christian Kohlwagen, Benno Förtsch, Sven Paukstat, Jan Karasch, Steve Soremski, Daniel Hupfer, Lars Fischer, Yves Kaufmann, Kilian Hüneburg, Hendrik Scholz, Sven Kotzur, Kevin Günther, Phil Wadewitz, Jakob Seifert, Oliver Ludwig, Mario Etzrodt, Lars Kalmring, Andreas Kuntze und Joaquin Suarez- Saro Garrida.
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